Ist aber nur die Einlösung eines 1,5 Jahre alten Wunschzettels.
Kurzer Rückblick zur Gründung: mindbytes.de war schon vergeben – leer, aber weg. Übrig blieb mind-bytes.de. Mit Bindestrich.
Für Nina fast ein Ausschlusskriterium für den ganzen Firmennamen:
„Das schreibt mir doch keiner richtig. Alle tippen Mind-Bytes statt MindBytes.“
Christian und Simon haben überzeugt, es trotzdem zu versuchen. Und dann: dranbleiben, bis mindbytes.de nach 1,5 Jahren tatsächlich frei wurde.
Unseren Wechsel des Firmensitzes im September nutzen wir, um den Bindestrich loszuwerden:
Aus mind-bytes.de wird mindbytes.de.
Kürzer zu tippen, leichter zu merken, konsistenter.
Klingt trivial. Ist aber genau die Art Wechsel, bei der wir als Pentester hellhörig werden würden – wenn wir sie nicht selbst verursacht hätten.
Neue Domain, neuer Absender, „ist alles legitim, versprochen“ – das ist die Steilvorlage für Phishing.